Planung der Elektrobus-Ladeinfrastruktur am Betriebshof München Ost

Die VCDB unterstützt die SWM und ihre Tochter MVG bei der Umplanung des Betriebshofs Ost für die Ladung von Elektrobussen. Um Kosten und Infrastrukturbedarf einschätzen zu können, wird im ersten Schritt der Energieverbrauch simuliert, Darauf aufbauend wird die Ladeinfrastruktur konzeptioniert und die Umsetzung mit den Fachgewerken geplant.

Umsetzungsplanung zur Einführung elektrisch angetriebener Linienbusse bei der Halleschen Verkehrs-AG

Im Auftrag der NASA GmbH untersucht die VCDB die Rahmenbedingungen für die Einführung eines Elektrobussystems in Halle. Dafür wird eine Machbarkeitsstudie erstellt und ein detailliertes Umsetzungskonzept entwickelt.

Einführung eines Elektrobussystems in Hagen

Die VCDB untersucht in Hagen die Rahmenbedingungen für einen Elektrobuseinsatz. Dafür wurde anhand von drei Referenzszenarien für alle Umläufe eine Energiebilanzierung durchgeführt. Bestandteil der Untersuchung sind neben den notwendigen Infrastrukturen, und erforderlichen betrieblichen Anpassungen auch die damit verbundenen Investitionskosten.

Planung der Elektrobus-Ladeinfrastruktur am Betriebshof Heerdt, Düsseldorf

Der Betriebshof Heerdt der Rheinbahn wird mit einer Ladeinfrastruktur für bis zu 20 Elektrobusse ausgestattet. Die VCDB übernimmt die Auslegungs- und Tiefbauplanung und begleitet die notwendigen Ausschreibungen zum Umbau der bestehenden Abstellhalle.

Neubau Elektrobus-Betriebshof in Moosach, München

Im Nordwesten von München wird ein neuer Betriebshof mit integriertem Bürogebäude und stufenweise auszubauender Ladeinfrastruktur errichtet. Hierfür plant die VCDB die Ladetechnik vom Übergabepunkt des Verteilnetzes bis zur Ladekupplung in der Abstellhalle.

Erwartete Marktreife von alternativen Bussystemen zum Zeitpunkt 2030

Die VCDB erstellt für die Braunschweiger Verkehrs-GmbH eine Technologiestudie zum aktuellen Stand der Technik alternativer Bussysteme. Anschließend erfolgt eine Einordnung der technischen Lösungen bezogen auf Anwendungsfälle für eine Musterflotte.

Elektrobus-Betriebshof Bergedorf der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH

Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH wird seine Busflotte auf Elektrobusse umstellen. Die VCDB plant in diesem Zusammenhang die Ladeinfrastruktur ab Übergabepunkt des Netzbetreiber für 134 Elektrobusse mit einen Netzanschluss bis 11 MW.

Umsetzungsplanung zur Einführung elektrisch angetriebener Linienbusse bei der Dessauer Verkehrs GmbH

Im Auftrag der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA GmbH) wird die VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH ein detailliertes Umsetzungskonzept zur Einführung von Elektrobussen für die Dessauer Verkehrs GmbH entwickeln. Im Ergebnis wird ein für den spezifischen Anwendungsfall entwickeltes Elektrobussytem auf den Linien 11/12 vorliegen.

Elektrobus-Betriebshof Flensburg

Die Aktiv Bus Flensburg beabsichtigt die Neuerrichtung eines Busbetriebshofes. Dieser Betriebshof soll modular für bis zu 60 Gelenkfahrzeuge ausbaubar sein und allen Anforderungen des Elektrobusbetriebs gerecht werden (Ladeinfrastruktur und Werkstatt). Die VCDB untersucht verschiedene Standorte hinsichtlich Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Elektrobusbetrieb auf der Regionalbuslinie 232 des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes

Die VCDB begleitet die Einführung eines Elektrobussystems auf der MVV-Regionalbuslinie 232. Das Gesamtvorhaben umfasst alle Phasen von der Konzeption des Elektrobussystems über die Ausschreibung der Betriebsleistung, die Beschaffung der Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur bis hin zur Inbetriebnahme des Gesamtsystems.

Stadler Citylink Niederflur - Hybridstraßenbahnen für die Region Chemnitz

Als erst zweite deutsche Region bestellte der VMS Diesel-Elektro-Hybridstraßenbahnen. Mit unseren Erfahrungen mit dem ähnlichen Combino Duo (Nordhausen) sowie mit Karlsruhes ET2010 sind wir der Ansprechpartner für die Baubegleitung von Zweisystem-Straßenbahnen in Deutschland.

Aktualisierung des Verkehrsmodells des Landes Berlin

Das Verkehrsmodell Berlins wurde von der VCDB auf das Analysejahr 2014 und den Prognosehorizont 2030 fortgeschrieben. Das Verkehrsmodell enthält ca. 1.500 Verkehrsbezirke, 23 Nachfrageschichten sowie 21 verschiedene Strukturgrößen. Ziel ist neben der zeitlichen Fortschreibung die Verbesserung der Anwendbarkeit/ Praktikabilität bei der Beantwortung verkehrsplanerischer…

Fahrplanerische Konzeption des Teilnetzes Radeberg

Untersuchung des Regionalbusnetzes im Raum Radeberg/ Pulsnitz/ Ottendorf-Okrilla/ Königsbrück mit Schwerpunkten in der Abstimmung des Regionalbusverkehrs mit dem übergeordneten SPNV-Netzes, der Umsetzung des PlusBus-Konzeptes sowie in der Neustrukturierung der Linien im Bereich Radeberg – Ottendorf-Okrilla – Dresden-Klotzsche.

Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung des Fernsehturms Dresden

Der Dresdner Fernsehturm ist ein Wahrzeichen der Stadt Dresden und ist derzeit nicht öffentlich zugänglich. Im Unterauftrag der Firma grebner beraten + planen GmbH wirkte die VCDB an einer Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung des Fernsehturms bei den Themenfeldern Verkehr, Besucherpotentiale und Wirtschaftlichkeit wesentlich mit.

S-Bahn-Station Richard-Strauss-Platz in Dresden

Der Bau der im Verkehrsentwicklungsplan 2025plus verankerten S-Bahn-Station Richard-Strauss-Platz ist seit Anfang der 1990er Jahre Bestandteil städtischer Verkehrskonzepte. Um Aussagen zur künftigen Frequentierung treffen zu können, wurde von der VCDB eine Potenzialabschätzung und Nutzen-Kosten-Untersuchung zum Planungshorizont 2030 für den Haltepunkt durchgeführt.

Mobilitätskonzept Kempten 2030

Zu den großen Zukunftsaufgaben der Stadt Kempten im Allgäu gehört die Verwirklichung der Nachhaltigkeit im Verkehr. Die Stadt hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept 2030 aufzustellen. Die Erarbeitung des Mobilitätskonzepts erfolgt unter gleichrangiger Betrachtung aller Verkehrsarten und tendenzieller Mobilitätsentwicklungen.

ÖPNV-Angebotsplanung Kempten

Zur gezielten Förderung des Kemptener Busverkehrs wird eine ÖPNV-Angebotsplanung durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Stadt Kempten und den beteiligten Verkehrsunternehmen entsteht ein Konzept, welches zum Einen zu einer deutlichen Attraktivitätssteigerung des ÖPNV führt und zum Anderen die wirtschaftliche Umsetzbarkeit des Projektes berücksichtigt.

Gutachterliche Begleitung einer Untersuchung zur mittel- bis langfristigen Investitionsstrategie im schienengebundenen ÖPNV in Mülheim a. d. Ruhr

Vor dem Hintergrund der Diskussion um die Zukunftsfähigkeit und Finanzierbarkeit des Mülheimer ÖPNV-Systems erstellte die VCDB gemeinsam mit Ihrem Partner BbA - Dr. Bruns & Fetzer Unternehmensberatung GmbH ein Gutachten zur Untersuchung einer mittel- bis langfristigen Investitionsstrategie im schienengebundenen ÖPNV für die Stadt Mülheim a. d. R.

Überseestadt Bremen

Die Überseestadt stellt die bedeutendste innerstädtische Entwicklungsfläche der Hansestadt Bremen dar. Die VCDB bearbeitet gemeinsam mit dem Ingenieurbüro IVAS die Erstellung des integrierten Verkehrskonzeptes für den Standort. Basierend auf einer umfassenden Analyse des ÖPNV werden verkehrliche Optimierungen des ÖPNV-Angebotes aufgezeigt und zielführende Maßnahmen…

Reaktivierung von Schienenstrecken für den SPNV in Niedersachsen

Im Jahr 2013 wurde durch das Land Niedersachsen eine stufenweise Untersuchung mit dem Ziel gestartet, Reaktivierungen von SPNV-Angeboten auf die wirtschaftliche und verkehrliche Sinnfälligkeit zu prüfen. In der letzten Stufe erfolgte eine Nutzen-Kosten-Untersuchung für acht Strecken gemäß dem Verfahren der Standardisierten Bewertung (davon fünf Strecken durch die VCDB). …

Verkehrsgutachten Schöneberger Linse in Berlin

Auf dem Gebiet der sogenannten „Schöneberger Linse“ im Stadtbezirk Tempelhof-Schöneberg befinden sich erhebliche Flächen mit Entwicklungspotenzial. Gegenstand mehrerer Gutachten war es, die verkehrlichen Auswirkungen, die sich aus der geplanten Gebietsentwicklung ergeben, zu quantifizieren und in ihren Auswirkungen zu bewerten. Hierzu erfolgte u. a. der Aufbau eines…

Untersuchung zur Einführung elektrisch betriebener Linienbusse in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sollten Möglichkeiten des Einsatzes von Elektrobussen in einer Machbarkeitsstudie untersucht werden. Auf Basis der Machbarkeitsstudie wird ein Umsetzungskonzept mit definierten Handlungsschritten und klar formulierten Anforderungen zur schrittweisen Einführung des Elektrobusbetriebs in Sachsen-Anhalt entwickelt.

Neubau des Straßenbahnbetriebshofes Flesland in Bergen (Norwegen)

Aufgrund der Erweiterungen des Stadtbahnsystems in Bergen sind die Kapazitäten im Betriebshof Kronstad nicht mehr ausreichend, so dass in Flesland ein neuer zentraler Betriebshof errichtet wird. Der neue Betriebshof mit Einsatzleitergebäude/Leitstelle, Abstellhalle sowie der Werkstatt wird für eine Kapazität von 50 Stadtbahnen der 42m-Klasse konzipiert.

Support für das Betriebsleit- und Fahrgastinformationssystem in Bergen (Norwegen)

Seit der Betriebsaufnahme von Bergens Stadtbahnsystem ist die Funktionalität des AVL und PIS eingeschränkt. Kommunikationsprobleme zwischen Fahrzeug und Zentrale führen zu fehlerhaften Anzeigen. Die VCDB berät und unterstützt den Betreiber Bybanen und die Hersteller Stadler (Fahrzeug) und Thales (AVL-Zentrale) bei der Analyse der Fehler und deren Behebung.

Lichtsignalanlagen- und Straßenbau-Planungen für die Sonnenallee in Berlin

Im Zusammenhang mit der geplanten Taktverdichtung der Buslinie M41 sind Neu- bzw. Umprogrammierungen von fünf Lichtsignalanlagen, Markierungen und Beschilderungen für Bussonderfahrstreifen sowie Straßenbaumaßnahmen für zwei Haltestellenkaps zu planen.

Niederflurstraßenbahnen für Basel

Das Team Fahrzeugtechnik der VCDB unterstützt die Basler Verkehrs-Betriebe bei der Modernisierung ihres Fahrzeugparks mit der Baubegleitung sowie der Organisation und Durchführung von Qualitätskontrollen und Werksprüfungen für 60 Niederflurstraßenbahnen (Hersteller Bombardier).

Elektrobus Darmstadt

In einer Vorstudie sollen Möglichkeiten des Einsatzes von Elektrobussen in Darmstadt untersucht werden. Zudem steht das städtische Verkehrsunternehmen HEAG mobilo vor der Herausforderung, eine Strategie für die schrittweise Einführung von Elektrobussen bis 2025 zu entwickeln. Ziel ist eine Umsetzungskonzept mit definierten Handlungsschritten und klar formulierten…

Um- und Neubau des Straßenbahnbetriebshofes Leipzig-Dölitz

Die Leipziger Verkehrsbetriebe plant die umfangreiche Modernisierung des bestehenden Betriebshofs für Straßenbahnen und Busse in Dölitz. Die Werkstatt, die Verkehrs- und die technischen Anlagen werden neu errichtet. Der Um- und Ausbau erfolgt in mehreren Bauabschnitten unter laufendem Betrieb.

Elektrobus Cottbus

Mit der Zielstellung der technologischen Weiterentwicklung des städtischen ÖPNV in Cottbus werden Möglichkeiten des Einsatzes von Elektrobussen untersucht. Im Vorfeld der Projektdurchführung ist eine Bewertung der Projektidee hinsichtlich Umsetzbarkeit und Tragfähigkeit unter den gegebenen Rahmenbedingungen in Cottbus durchzuführen.

Prüfprogramm: Effizienz-, Kosten- und Einsatzanalyse für den Linienbetrieb von Diesel-Hybridbussen

Die aktuelle Förderung der Beschaffung von 63 Diesel-Hybridbussen für 7 Verkehrsbetriebe durch das BMUB wird mit einem umfassenden Prüfprogramm begleitet. Dieses untersucht den Einsatz der Busse hinsichtlich ökologischer, ökonomischer und technischer Kriterien.

Straßenbahn-Neubaustrecke Ostkreuz in Berlin

Die Berliner Verkehrsbetriebe beabsichtigen den Neubau einer Straßenbahnstrecke am Ostkreuz in Berlin. Das Team Verkehrstechnik der VCDB ist an diesem Projekt mit Straßen- und Gleisbauplanung, Variantenuntersuchungen sowie der Simulation des Verkehrsablaufs in ausgewählten Bereichen beteiligt.

Ausbau der Borsbergstraße und der Schandauer Straße in Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden als Maßnahmeträger beschloss den grundhaften Ausbau sowie die bestandsnahe Gleiserneuerung der Borsbergstraße und Schandauer Straße in Dresden. Die Gesamtlänge dieser Baumaßnahme beträgt 1.815 m. Die Gleisanlagen wurden über die gesamte Baulänge neu trassiert und 4 barrierefreie Haltestellen errichtet.

Niederflurstraßenbahnen für Antwerpen und Gent (Belgien)

Das Team Fahrzeugtechnik der VCDB unterstützt die Flämische Verkehrsgesellschaft De Lijn bei der umfangreichen Modernisierung ihrer Straßenbahnflotte. 48 Fahrzeuge (mit einer Option über weitere 40 Fahrzeuge) werden von Bombardier Transportation gefertigt. Unsere Spezialisten sind mit der externen Baubegleitung an den Fertigungsstandorten beauftragt.

Lichtsignalanlagen entlang der Wiener Straße zur Straßenbahnverlängerung in Magdeburg

Die Errichtung einer neuen Straßenbahntrasse auf der Wiener Straße als Verbindung zwischen Halberstädter und Leipziger Straße ist Inhalt des Bauabschnitt 2 der Gesamtmaßnahme 2. Nord-Verbindung der Straßenbahn in Magdeburg. Der vorliegende Bauabschnitt umfasst 4 signalisierte Knotenpunkte sowie 4 Haltlichtsignalanlagen.

Verkehrserhebungen im Verkehrsverbund marego sowie angrenzenden Gebieten

Das Ziel der Verkehrserhebung bestand darin,die Nachfragesituation im Untersuchungsraum zu erfassen, Nachfrageprognosen abzuleiten und ein verbessertes Angebot im ÖPNV zu planen. Zwischen März und November 2013 wurden dafür ca. 12.800 Fahrten auf 87 Linien erhoben.

Zweisystemfahrzeuge für Karlsruhe

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft erwarben insgesamt 30 neue Zweisystemfahrzeuge des Typs „FLEXITY Swift“ bei Bombardier Transportation. Diese Fahrzeuge sind nach BOStrab und EBO zugelassen. Den Auftrag für die Bauüberwachung der Fahrzeuge erhielt die VCDB auf Grund ihrer Erfahrungen sowohl im Straßenbahn- als auch im Vollbahnbereich.

Erschließung des ehemaligen Heizkraftwerkes Dresden Mitte

Die Landeshauptstadt Dresden als Maßnahmeträger beschloss den grundhaften Ausbau sowie die bestandsnahe Gleiserneuerung der Borsbergstraße und Schandauer Straße in Dresden. Die Gesamtlänge dieser Baumaßnahme beträgt 1.815 m. Die Gleisanlagen wurden über die gesamte Baulänge neu trassiert und 4 barrierefreie Haltestellen errichtet.

Errichtung eines modernen dynamischen Fahrgastinformationssystems in Niesky

Die VCDB wurde vom Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (VON) beauftragt, ein neues Fahrgastinformationssystem für die Übergangssstelle in Niesky zu errichten. Dabei sollten nicht nur die vorhandenen, veralteten Anzeigensysteme ersetzt werden, sondern auch dynamische Echtzeitinformationen aus dem neu eingeführten RegioRBL-System dargestellt werden.

Verkehrsuntersuchung des Platzes der Luftbrücke in Berlin zum Nachweis der verkehrlichen Tragfähigkeit

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin führte einen Wettbewerb zur Erstellung eines Gestaltungs- und Funktionsplans für den Platz der Luftbrücke durch. Aufgabe der VCDB war es, die im Rahmen der Wettbewerbsvorbereitung erarbeiteten Konzeptansätze auf ihre verkehrliche Machbarkeit und Tragfähigkeit zu untersuchen.

2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn in Magdeburg, Bauabschnitt 7

Die 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn stellt eine wesentliche Ergänzung des Straßenbahnnetzes in Magdeburg dar. Der Bauabschnitt 7 beinhaltet die Führung der Straßenbahn über die Raiffeisenstraße/Warschauer Straße und damit das Herstellen einer Querspange zwischen den Streckenästen entlang der Schönebecker Straße und der Leipziger Straße.

Elektro-Hybrid-Bus Esslingen

Der Städtische Verkehrsbetrieb Esslingen ist eines von bundesweit drei Verkehrsunternehmen mit Oberleitungsbusbetrieb. Basierend auf der vorhandenen Infrastruktur und der Kompetenz in elektrisch betriebenen Bussen entsteht ein Konzept, bei dem zunächst vier Busse sowohl netzabhängig im Oberleitungsnetz als auch netzunabhängig als reine Batteriebusse verkehren werden.

Relation Dresden – Königsbrück: Variantenvergleich EBO-, BOStrab- und Busbetrieb

Die VCDB als Teil eines Konsortiums erarbeitet für die Relation Dresden - Königsbrück einen Variantenvergleich der Betriebsformen EBO und BOStrab auf der Basis von Ergebnissen verschiedenster Fachplanungen. Im Ergebnis wird ein Vorschlag für den zukünftigen Betrieb (Betriebsform, Angebotsumfang, Linienweg, Infrastrukturgestaltung etc.) gegeben.

Niederflurstraßenbahnen für Essen und Mülheim

Die Via Verkehrsgesellschaft mbH hat für ihre Verkehrsunternehmen Essener Verkehrs-AG und Mülheimer VerkehrsGesellschaft mbH insgesamt 32 Niederflurstraßenbahnen vom Typ Flexity Classic bei Bombardier Transportation fertigen lassen. Die VCDB war mit der Baubegleitung sowie Qualitätskontrollen und Werksprüfungen beauftragt.

Trassenalternativen zur Anbindung des Bahnhofs Ostkreuz mit der Straßenbahn

Mit der durchgeführten Trassenuntersuchung erfolgte nach 2002 eine aktualisierte Ermittlung der Vorzugsvariante für die Anbindung des S- und Regionalbahnhofes Ostkreuz. Maßgebend für die Untersuchung waren dabei räumliche, betriebliche, finanzielle, städtebauliche und umweltrelevante Kriterien.

Bestandsnahe Sanierung der Bautzner Straße in Dresden

Die Bautzner Straße ist Bestandteil der Bundesstraße 6 und eine der wichtigsten Dresdner Ausfallstraßen. Aufgrund des baulichen Zustands der Straßenbahngleise im Bereich zwischen Glacisstraße und Hoyerswerdaer Straße war eine Instandsetzung dringend erforderlich. Die VCDB wurde mit der Planung in den Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI beauftragt.

Niederflurstraßenbahnen für Bergen (Norwegen) II

Aufgrund seines Erfolges erfährt das Stadtbahnprojekt „Bybanen Bergen“ eine Erweiterung. Da die gegenwärtige Anzahl Straßenbahnen dann nicht mehr ausreichen wird, wurde die Stadler Pankow GmbH mit der Lieferung weiterer 8 Variobahnen sowie der Verlängerung der bereits gelieferten 20 beauftragt. Wie schon im Initial-Projekt übernimmt die VCDB die Baubegleitung.

Lichtsignalanlagen im Zuge der Verkehrsbaumaßnahme Bautzner Straße in Dresden

Vor dem Hintergrund der infrastrukturellen Neuordnung der Bautzner Straße und unter Betrachtung der großen verkehrlichen Bedeutung des Straßenzuges erfolgte die Neuprojektierung der Lichtsignalanlage für den Knotenpunkt Bautzner Straße/Rothenburger Straße/Hoyerswerdaer Straße und der Fußgängerlichtsignalanlage Bautzner Straße/Martin-Luther-Straße.

Regionaltangente West in Frankfurt/Main

Die Regionaltangente West im Großraum Frankfurt wird Gebiete des Hochtaunuskreises und des Main-Taunus-Kreises mit dem Gewerbegebiet in Frankfurt-Höchst und dem Flughafen verbinden. Die RTW wird aus bestehenden Eisenbahnstrecken (EBO) und neu entstehenden Stadtbahnstrecken (BOStrab) realisiert und soll bisher ungenutzte Potenziale im Öffentlichen Verkehr erschließen.

Untersuchung zum Busgrundnetz im Nahverkehrsraum Oberelbe

Ziel des Projektes war die Schaffung und Vermarktung eines höherwertigen Regionalbusangebotes auf Basis des Bestandsnetzes im Regionalbusverkehr des Verkehrsverbundes Oberelbe. Dafür wurden die Bestandslinien und die Bedienräume analysiert und für jede Bestandslinie ein Linienportfolio mit Analyseergebnissen, Potenzialen und Empfehlungen erstellt.

Lichtsignalanlagen zur Beschleunigung von Buslinien in Berlin

Die Berliner Buslinien M32, M77, 136 und 236 sind in ihrem Fahrtverlauf zu beschleunigen. Zur Erreichung dieses Ziels ist eine Anpassung der Lichtsignalanlagen und deren Steuerungen nötig. Insgesamt werden im Rahmen des Projektes 39 Knotenpunkte auf zum Teil stark befahrenen Hauptverkehrsstraßen in den Stadtbezirken Spandau und Tempelhof-Schöneberg betrachtet.

Verkehrstechnische Untersuchung der Zwingli- und Bergmannstraße in Dresden

Für den Straßenzug Zwinglistraße – Schneebergstraße – Heynahtsstraße – Bergmannstraße plante die Landeshauptstadt Dresden die Erarbeitung einer Vorplanung. Im Vorfeld dieser Planung sollte eine verkehrstechnische Untersuchung die Auswirkungen möglicher verkehrsorganisatorischer und baulicher Maßnahmen bewerten.

Niederflurstraßenbahnen für Blackpool (UK)

Um dem steigenden Mobilitätsbedürfnis gerecht zu werden, wurden in der Küstenstadt Blackpool das Streckennetz modernisiert und 16 Niederflurstraßenbahnen des Typs Flexity 2 beschafft. Die VCDB wurde aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen mit der Baubegleitung an den Bombardier-Fertigungsstandorten Bautzen und Wien beauftragt.

Neukalibrierung des Verkehrsmodells der Berliner Verkehrsbetriebe

Ziel der Neukalibrierung des Verkehrsmodells der BVG war die vollständige Überarbeitung der Bezirksanbindungen im ÖPNV, die Suche und Umsetzung weitere Verbesserungsmöglichkeiten im Verkehrsmodell sowie die Neukalibrierung anhand aktualisierter Vergleichsdaten.